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  • Professur für Philosophie des Geistes und der Sprache  

    - Zürich
    An der Universität Zürich ist auf den 1. August 2028 eine Professur fü... mehr ansehen

    An der Universität Zürich ist auf den 1. August 2028 eine Professur für Philosophie des Geistes und der Sprache zu besetzen.

    Die künftige Stelleninhaberin bzw. der künftige Stelleninhaber soll ein exzellentes, international sichtbares und klar in der Philosophie verankertes Forschungsprofil mit ausgewiesener Expertise sowohl in der Philosophie des Geistes als auch in der Sprachphilosophie aufweisen und über einschlägige Lehrerfahrung verfügen.

    Voraussetzungen Substanzielle interdisziplinäre Expertise in mindestens einem der für den NCCR "Evolving Language" relevanten empirischen Forschungsfelder (z. B. evolutionäre Sprachforschung, biologische Anthropologie, kognitive Ethologie bzw. Animal Communication, Entwicklungspsychologie, Kognitionspsychologie, kognitive Neurowissenschaft, Computerlinguistik oder generative KI) Abgeschlossene Promotion in Philosophie zum Zeitpunkt der Bewerbung Exzellente wissenschaftliche Publikationen, die einen weiteren Themenschwerpunkt ausweisen Aufgaben Breite Abdeckung der theoretischen Philosophie in der Lehre Wünschenswert: Angebot bestimmter Teile der Philosophiegeschichte Innovative Forschungsimpulse für das Fach Zusammenarbeit in Forschung und Lehre mit anderen Professuren am Philosophischen Seminar (insbesondere mit dessen Normativitätsschwerpunkt), an der Philosophischen Fakultät, an anderen Fakultäten der UZH sowie mit nationalen und internationalen Institutionen (insbesondere mit dem NCCR "Evolving Language")

    Entsprechend der Qualifikation der zu berufenden Person wird die Professur als Ordinariat oder Extraordinariat besetzt.

    Die Verwaltungssprache der Universität Zürich ist Deutsch, weshalb der Erwerb ausreichender Deutschkenntnisse innerhalb der ersten drei Jahre der Anstellung erwartet wird.

    Das Philosophische Seminar, die Universität Zürich sowie der Hochschulstandort Zürich bieten ein anregendes Forschungs- und Lehrumfeld mit vielfältigen Möglichkeiten für fachlichen Austausch und Kooperation.

    Die Universität Zürich strebt Gleichberechtigung und eine Erhöhung der Diversität in Forschung und Lehre an.

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  • An der Universität Zürich ist auf den 1. August 2028 eine Professur fü... mehr ansehen

    An der Universität Zürich ist auf den 1. August 2028 eine Professur für Geschichte des früheren Mittelalters: Schwerpunkt Materielle Kulturen (Open Rank) zu besetzen.

    Die künftige Stelleninhaberin bzw. der künftige Stelleninhaber soll exzellente Forschung im Bereich der Geschichte des früheren Mittelalters geleistet haben und über Lehrerfahrung verfügen.

    Aufgaben Gestaltung des Forschungsschwerpunkts materielle Kulturen (inkl. Schriftkultur) Innovative Akzente in diesem Bereich setzen Einwerbung hochkompetitiver Drittmittel Aufbau internationaler Partnerschaften Internationale Forschungsimpulse für das Fach Zusammenarbeit in Forschung und Lehre mit anderen Professuren des Historischen Seminars sowie in den mediävistischen Schwerpunkten anderer Fächer und des Zentrums Zürcher Mediävistik Qualifikationen Abgeschlossene Promotion im Fach Geschichte zum Zeitpunkt der Bewerbung Exzellente wissenschaftliche Publikationen

    Die Professur wird entsprechend der Qualifikation als Ordinariat, Extraordinariat oder als Assistenzprofessur mit Tenure Track besetzt. Die Lehre erfolgt auf Deutsch und/oder Englisch.

    Das Historische Seminar, die Universität Zürich sowie der Hochschulstandort Zürich bieten ein anregendes Forschungs- und Lehrumfeld mit vielfältigen Möglichkeiten für fachlichen Austausch und Kooperation.

    Die Universität Zürich strebt eine Erhöhung der Diversität in Forschung und Lehre an und bittet deshalb qualifizierte Frauen und Personen aus anderen unterrepräsentierten Gruppen ausdrücklich um ihre Bewerbung.

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  • Professur für Kulturgeschichte Indiens (Open Rank)  

    - Zürich
    An der Universität Zürich ist auf den 1. August 2028 eine Professur fü... mehr ansehen

    An der Universität Zürich ist auf den 1. August 2028 eine Professur für Kulturgeschichte Indiens (Open Rank) zu besetzen.

    Aufgaben & Erwartungen

    Von den Bewerberinnen und Bewerbern wird erwartet, dass sie exzellente, international sichtbare Forschung im Bereich der Kulturgeschichte Indiens vorweisen können und über eine ihrem akademischen Alter entsprechende Lehrerfahrung verfügen.

    Zentral für die Stelle ist ein kulturgeschichtlich ausgerichtetes Forschungsprofil, das sich auf der Grundlage historischer Quellen mit den intellektuellen, religiösen oder künstlerischen Traditionen Indiens und deren Rezeption, Umdeutung und fortdauernder Wirkung auseinandersetzt - ob auf textlicher, materieller oder auf beiden Grundlagen. Von besonderer Bedeutung ist die nachgewiesene Fähigkeit, historische und kulturgeschichtliche Forschung mit gegenwärtigen Fragestellungen zu verbinden.

    In der Lehre soll die Kulturgeschichte Indiens im weiten Sinne abgedeckt werden, einschliesslich der quellennahen Arbeit mit Texten oder Objekten in mindestens einer indischen Sprache. Das Lehrportfolio schliesst Religion, Kunst und materielle Kultur, Recht und Politik, Gesellschaft und Geschlecht sowie Ritual und religiöse Alltagspraxis ein, wobei die jeweilige Gewichtung vom Profil der Stelleninhaberin oder des Stelleninhabers abhängt.

    Erwartet wird zudem die Zusammenarbeit in Forschung und Lehre mit der sozialwissenschaftlichen Professur für Indienstudien sowie mit weiteren Professuren am Asien-Orient-Institut und an der Philosophischen Fakultät, ebenso wie die Kooperation mit nationalen und internationalen Institutionen, namentlich dem Museum Rietberg und dem Völkerkundemuseum der Universität Zürich.

    Qualifikationen Bewerbungen aus der Indologie sind ebenso willkommen wie aus verwandten Disziplinen (z. B. Religionswissenschaft, Geschichte, Kunstgeschichte, Wirtschaftsgeschichte, Ethnologie, Sprachwissenschaft oder Rechtsgeschichte) Vorausgesetzt wird eine hervorragende sprachliche und textanalytische Kompetenz in mindestens einer indischen Sprache, idealerweise einer klassischen Schriftsprache in Verbindung mit einer modernen indischen Sprache (z. B. Hindi, Bengali, Tamil oder Urdu) Vorausgesetzt werden eine zum Zeitpunkt der Bewerbung abgeschlossene Promotion in der Indologie oder einer verwandten Disziplin sowie weitere exzellente wissenschaftliche Publikationen

    Entsprechend der Qualifikation der zu berufenden Person wird die Professur als Ordinariat, Extraordinariat oder als Assistenzprofessur mit Tenure Track besetzt.

    Die Lehre erfolgt auf Deutsch und auf Englisch, die Verwaltungssprache der Universität Zürich ist jedoch Deutsch.

    Das Asien-Orient-Institut, die Universität Zürich sowie der Hochschulstandort Zürich bieten ein anregendes Forschungs- und Lehrumfeld mit vielfältigen Möglichkeiten für fachlichen Austausch und Kooperation.

    Die Universität Zürich strebt Gleichberechtigung und eine Erhöhung der Diversität in Forschung und Lehre an.

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